Jahresrückblick 2016
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Zeitungsbericht über das Besuchswochenende vom 3. - 5. Juni 2016
SÜDKURIER - 07.06.2016
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Besuchen sie auch die Homepage unserer Freunde in Le Grand Lemps:

http://jumelage-le-grand-lemps-dogern.webnode.fr
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03.04.2014
Bürgermeisterwahl in Le Grand Lemps

Der neue Gemeinderat wählte am 03.04.2014
Didier Rambaud zum Bürgermeister.
Als Stellvertreter fungieren zukünftig:
Nicole Berton , Pierre Louis Terrier, Claude Ravel und Michel Giraud. 

Wir gratulieren den neu gewählten Amtsträgern zu ihrer Wahl und
freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in der Zukunft.

Bürgermeisteramt und Gemeinderat Dogern
Partnerschaftskomitee Dogern
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Südkurier 30.03.2013

 

Lebendige Gemeinde-Partnerschaft:

Begleitet von Brigitte und Lothar Zoller fuhren elf Schülerinnen und Schüler aus Dogern und der Umgebung in die französische Partnergemeinde Le Grand Lemps. Der Ort liegt im Département Isère in der Region Rhône-Alpes.
Auf dem Programm des fünftägigen Aufenthalts stehen unter anderem die Teilnahme am Unterricht in einer französischen Schule, die Besichtigung einer Seidenweberei und eine Fahrt in die nahe gelegene Olympia-Metropole Grenoble.
  Bild: Lins

 

 

Schüleraustausch: 23 junge Franzosen im Alter von 14 und 15 Jahren (7. und 8. Klasse) aus der französischen Partnergemeinde Le Grand Lemps weilten für eine Woche zu einem Schüleraustausch in Dogern. Untergebracht waren sie bei Gasteltern in Dogern selbst und in der Umgebung.
Seitens des Dogerner Partnerschaftskomitees waren Lothar Zoller und Inge Felbek für die Organisation zuständig. Beide hatten ein umfangreiches Programm vorbereitet. Im Mittelpunkt stand die Teilnahme am Unterricht in der Theodor-Heuss-Schule Waldshut, an der Realschule Waldshut, am Gymnasium Waldshut, sowie an der Werkrealschule in Albbruck. Zum Freizeitprogramm gehörten unter anderem eine Dorfrallye in Dogern, eine Stadtführung in Waldshut, Besichtigungen des Kernkraftwerks Leibstadt und der Firma Sedus-Stoll, sowie eine Fahrt zum Rheinfall in Schaffhausen. Nicht zuletzt ließ es sich Bürgermeister Matthias Guthknecht nicht nehmen, die Gäste auf dem Rathaus zu empfangen.

Bild: Lins

 

 

 

 

 

 

SÜDKURIER 01.12.2011
Freundeskreis Dogern-Le Grand Lemps zieht in der Hauptversammlung Bilanz
Auf vier Begegnungen mit den Freunden in der französischen Partnergemeinde Le Grand Lemps blickte der Freundeskreis Dogern-Le Grand Lemps bei seiner Hauptversammlung im Sitzungssaal der Gemeindehalle zurück. Einen bebilderten Rückblick legte der Vorsitzende Bernhard Götz vor.


Vier Begegnungen im RückblickBereits im Februar trafen sich die beiden Komitees zu einer Arbeitssitzung in Dogern. Im Mai weilten 40 französische Gäste in Dogern und unternahmen zusammen mit ihren Gastgebern eine Wanderung zur Burg Röteln. Im Juli nahm eine Dogerner Gruppe in Frankreich an einem „Spiel ohne Grenzen“ teil
und gewann sogar einen Pokal. Ein weiteres Mal führen die Dogerner, begleitet von der Birkinger „Salpetererband“, zum „Rosenfest“ in die Partnergemeinde. Nicht unerwähnt ließ Götz die Teilnahme am Dogerner Weihnachtsmarkt, zu dessen sozialem Zweck der Freundeskreis den Betrag von 250 Euro beisteuerte. Auch im Jahre 2012 wird es, so die Vorausschau von Götz, mehrere Begegnungen geben, unter anderem im Zusammenhang mit dem 50-jährigen Bestehen des Turnvereins über das Wochenende 22. bis 24. April und beim Dorffest Anfang Juli. Den Besuch von 22 französischen Schülern im Mai kündigte Rektor Lothar Zoller (Theodor-Heuss-Schule Waldshut) an. „Schon jetzt müssen wir uns Gedanken machen über die im Jahre 2013 in Dogern stattfindende Feier zum 25-jährigen Bestehen der Jumelage“, meinte Bernhard Götz. Ihm galt auch der besondere Dank von Bürgermeister Matthias Guthknecht. „Als Lokomotive setzt er für die Freundschaft der Gemeinden immer wieder wesentliche Impulse.“  
In einem bebilderten Rückblick ließ Bernhard Götz die Begegnungen des vergangenen Jahres Revue passieren
. 
Bild: Lins

 

 

 

 

SÜDKURIER 30.11.2009
                                                                                                                          Motor einer alten Freundschaft


Dogern (lid) Als „Motor“, der die Partnerschaft immer wieder mit Leben erfülle, bezeichnete Bürgermeister Matthias Guthknecht den „Freundeskreis Dogern/Le Grand Lemps“ bei dessen Hauptversammlung am Samstagabend im Sitzungssaal der Gemeindehalle. Mit der Auflistung einer Vielzahl von Aktivitäten lieferte der Vorsitzende Bernhard Götz den Nachweis für die Richtigkeit dieser Feststellung.Nicht weniger als vier Begegnungen fanden im abgelaufenen Vereinsjahr statt. Im April weilten die Dogerner zu einem Wanderwochenende in Frankreich, und mit einem Imbissstand bereicherten sie das „Rosièrefest“ im September. Im Mai kame eine französische Velogruppe nach Dogern und eine 50 Personen zählende Besuchergruppe im Oktober. Als erfreulich bewertete Bernhard Götz die Fortsetzung eines Französischkurses mit Christa Fuck-Scholz. Den Erlös des Weihnachtsmarktes in Höhe von 250 Euro stellte der Verein der Gemeinde für einen sozialen Zweck zur Verfügung. Einen Lauf nach Le Grand Lemps unternehmen 35 Mitglieder des Turnvereins im Mai des nächsten Jahres. Über Einzelheiten informierte Bernhard Ballnus. „Aufgeteilt in drei Gruppen wollen wir die 440 Kilometer lange Strecke in 52 Stunden zurücklegen“, kündigte er an. Vor 20 Jahren hatten Dogerner
Läufer die Strecke schon einmal bewältigt. Mit einem Film erinnerte Manfred Scholz an dieses Ereignis. Zu einer weiteren Begegnung wird es im Juni kommen: Zur Feier anlässlich des 110-jährigen Bestehens erwartet der Musikverein den Besuch der „Fanfare“ aus Le Grand Lemps. Für einen Besuch des gesamten Dogerner Gemeinderates machte sich Bürgermeister Guthknecht stark. 


 




Apéro vor der Mitgliederversammlung des Freundeskreises (von links):
Katrin Arzner, Michael Wiedemer, Dirk Friske,und Marion Kistler
. Bild: Lins

Der Freundeskreis hat 2009 wieder viel vor
Brigitte Zoller nach 20 Jahren aus dem Vorstand ausgeschieden

Für Brigitte Zoller gab es Blumen und Dank von Bernhard Götz. Foto: Lins

DOGERN (lid). Mit leicht verändertem Vorstand geht der Freundeskreis für die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Le Grand Lemps in die nächsten drei Vereinsjahre. Für die nicht mehr kandidierenden Brigitte Zoller und Silvia Baier trat Kathrin Schneider neu in das Gremium ein.
Die Wiederwahl der übrigen Vorstandsmitglieder war am Freitagabend in der Gemeindehalle Formsache. Wiedergewählt wurden Bernhard Götz als Vorsitzender und mit ihm das Team Monika Reuther, Bärbel Weiler, Gabi Schönstedt, Michael Wiedemer, Martin Kistler, Leonhard Bermel, Wolfgang Kaiser und Albert Ebner. Brigitte Zoller, die dem Vorstand des Freundeskreises seit der Gründung 1988 angehört und jetzt ausscheidet, wurde mit Blumen geehrt.
Von drei Begegnungen berichtete der Vorsitzende in seinem mit Dias unterlegten Jahresbericht. Höhepunkt war die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Jumelage, die im Juni in Le Grand Lemps gefeiert wurde. Beim Weihnachtsmarkt 2007 und zu einen Wanderwochenende weilten französische Gäste in Dogern. Ein Französischkurs für Anfänger, ist vor kurzem nach langer Pause angelaufen.Mehrere Begegnungen wird es 2009 geben. Zu einem Wanderwochenende begeben sich die Dogerner im April nach Le Grand Lemps; Anfang Mai wird eine französische Velogruppe in Dogern erwartet, und zum Dorffest am im Juli wird eine französische Delegation erwartet.
Sinnbildlich für das Rosendorf Le Grand Lemps bedachte Vorsitzender Götz mehrere Mitglieder für ihre 20-jährige Zugehörigkeit zum Freundeskreis mit einer Rose: Hilde und Josef Amann, Monika und Siegfried Berthold, Helen und Josef Brudsche, Johanna und Gerhard Jehle, Christa und Manfred Lingg, Gertrude und Karl-Heinz Wehrle, Regina und Henning Paul, Gabriele und Gebhard Renner, Rosmarie und Meinrad Winkler, Brigitte und Lothar Zoller, Emil und Ingrid Mücke, Ulrike und Bernhard Götz, Lieselotte Topka, Leo Eckert, Margret Rendschmidt und Hildegard Schlicht.

SK vom Mittwoch, 4. Juni 1986 / Nr. 125 Kreis Waldshut

Absichtserklärung nach Phase des Kennenlernens;

Jumelage wird bald realisiert Le Grand Lemps will sich beim Dogerner Dorffest vorstellen -
Gegenbesuch im Oktober Ein Stück weitergekommen auf dem Weg zur Jumelage sind die beiden Gemeinden Dogern und Le Grand Lemps über das vergangene Wochenende. Nach einer Phase des gegenseitigen Kennenlernens bekundeten nun beide Seiten die feste Absicht, das angestrebte Ziel bald zu realisieren. Dies ist das Fazit des Besuchs einer offiziellen französischen Delegation, der neben Bürgermeister Arminjon auch dessen Stellvertreter und mehrere Ge­meinderäte angehörten. Die Ankunft der französischen Gäste erfolgte am Samstagmorgen. Bei einem kurzen Empfang, der von einem Schülerchor unter der Leitung von Schulleiter Adolf Burth musikalisch umrahmt wurde, wurden sie von Regina Paul namens des Dogerner Partner­schaftskomitees willkommen gehei­ßen. Am Nachmittag wohnte man der Einweihung von Klubhaus und neuer Platzanlage des Tennisclubs bei. Am Abend trennte sich die französische Delegation. Während die Tennisspieler mit ihren deutschen Gastgebern im Klubhaus feierten, fanden sich die übrigen Gäste auf Einladung der Gemeinde Dogern im „Hirschen" ein. Nach einem musikalischen Auftakt, gestaltet durch eine Flötengruppe unter der Leitung von Lehrerin Mutter und durch das Duo Vater Henning und Tochter Annegret Paul, entbot Bürgermeister Wehrle ein herzliches Willkommen. Den Abend mit Musik zu beginnen, so meinte er, sei eine gute Vorleistung. Musik beinhalte Harmonie, und diese möge sich auch auf das künftige Verhältnis zwischen Dogern und Le Grand Lemps übertragen. Wehrle bekannte, daß er anfänglich recht skeptisch gewesen sei. Zur Wandlung seiner Einstellung habe sein erster Besuch in Le Grand Lemps im März 1985 geführt. Die freundschaftlich herzliche Aufnahme habe ihn zu einem entschiedenen Befürworter der Partnerschaft werden lassen. Jede Partnerschaft, so Wehrle weiter, sei ein Schritt an der Basis in Richtung auf ein vereinigtes Europa. Des­sen Schaffung sei mehr denn je not­wendig im Hinblick auf die Erhaltung des Friedens, der Sicherheit, der Demokratie und der gesunden Umwelt. Der Vorsitzende des französischen Partnerschaftskomitees, Jose Murat, erinnerte an die bisherigen Kontakte und warf einen Blick voraus. Beim Dogerner Dorffest, 21. und 22. Juni, wolle sich Le Grand Lemps mit einem Stand vorstellen. Am 4. und 5. Oktober erwarte man den Besuch einer Delegation Dogerner Bürger. Geplant sei auch eine Ausstellung mit Werken des Dogerner Künstlers Fritz Nehmert. „Das Jahr 1987 soll dann vor allem Begegnungen der Jugend bringen und uns die Jumelage endgültig besiegeln lassen", meinte er abschließend. Bürgermeister Arminjon bezeichnete Murat als die „Lokomotive" des Partnerschaftsgedankens. Auch er bekenne sich jedoch entschieden dazu, da die bisherigen Treffen eine solide Basis aufgezeigt hätten. Arminjon lud die Vertreter Dogerns zu einem Be­such noch in diesem Jahr ein, dabei soll der Termin für die Jumelage festgelegt werden. „An der Basis wollen wir eine Kette der Freundschaft bilden", und gleich seinem Dogerner Amtskollegen sah er darin einen Weg zu Europa, zu dem er sich entschieden bekannte: „Vive l'Europe de peuples libres!" Als Gastgeschenk übergab er ein Relief seiner Heimat, Wehrle re­vanchierte sich mit einem Bildband und einem Glas mit Dogerner Motiven. Regina Paul schließlich betonte, daß die beiden Partnerschaftskomitees die Grundlagen für eine Jumelage ge­schaffen hätten. Diese zu schließen sei ein politischer Akt beider Kommunen. „Diesen werfen wir den Ball nun zu, und es scheint, daß er aufgefangen wird", stellte sie abschließend fest. Zwischen den Reden gab es immer wieder gerne gehörte Musikbeiträge instrumentaler und gesanglicher Art durch das Trio Kuner, Haferkorn und Deiser, durch eine Abordnung des Gemischten Chores Buch, Stefan Granacher (Trompete) und Josef Brunner (Baß). Einen besonderen Gag hatte sich Meinrad Winkler einfallen lassen. Die junge Partnerschaft personifizie­rend, verwandelte er die beiden Bür­germeister und Jose Murat in nett aussehende Babys und ließ sie von den beiden Ehegattinnen und Frau Paul mit Flaschen füttern, die wachstums­fördernden Rebensaft enthielten. Am Sonntagmorgen wohnten die Gäste dem Frühschoppenkonzert des Blasorchesters auf dem Tennisgelände bei, bevor man am Nachmittag zu einer Fahrt in den Schwarzwald auf­brach. Am frühen Abend hieß es dann Abschied nehmen von inzwischen lieb­gewonnenen Freunden.
Auf dem Bild: KRAWATTENBABYS: Die Bürgermeister (von links) Arminjon und Wehrle so­wie der französische Partnerschaftskomiteevorsitzende Murat erhalten von ih­ren Ehefrauen beziehungsweise von der Dogener Partnerschaftsvorsitzenden Regina Paul die - „mit wachstumsförderndem Rebensaft gefüllte" - Flasche. Mit dieser Aktion wollte man die junge Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden versinnbildlichen.

 

 
 
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Dogern, den 13. Aug. 1985

Besuch der Gemeinde Le Grand Lemps
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

nach Mitteilung des Partnerschaftsausschusses aus Le Grand Lemps, erwarten diese unseren Besuch, den Besuch des Blas­orchesters,
der Damen und Herren Gemeinderäte mit Partner, der Eheleute Lothar Kuner, Josef Amann und Siegfried Berthold über das
Wochenende am 21. und 22. September 1985. Ich bitte Sie, baldmöglichst mir mitzuteilen,
ob Sie mit oder ohne Partner bereit sind, an diesem Besuch teilzunehmen. Eine Kopie des uns erreichten Schreibens liegt bei.
Die in dem Schreiben enthaltenen Besuchsdaten sind bereits " • korrigiert auf den 21. und 22. September 1985. Derzeit sind wir dabei,
ein Partnerschaftskomitee zu bil­den. Im Amtsblatt vom 26. Juli 85, das Sie sicher zur Kennt­nis genommen haben, war ein Aufruf enthalten.
Hierauf haben sich einige Personen - leider zu wenig - gemeldet. Am Dienstag, den 27. August wird der Unterzeichnete mit den gemeldeten
Personen ein Gespräch führen. Es ist vor­gesehen, daß ein Teil dieses noch zu bildenden Partner­schaf tskorfiitees an der Reise teilnimmt.
In Erwartung Ihrer geschätzten Rückantwort verbleibt
mit freundlichen Grüßen
Wehrle, Bürgermeister

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Übersetzung des Schreibens vom 30. Mai 1985 /22.6.S5 ha

Vom Partnerschaftsausschuß von Grand Lemps
Herr Jose M u r a t Chemin de la Montagne
P 38690 Le Grand Lemps
Le Grand Lemps, 30. Mai 1985

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Wehrle,

Es liegt uns sehr daran, Ihnen nochmals für den herzlichen Empfang zu danken, der uns in Ihrem Ort zuteil wurde, und wir berichten Ihnen,
was unser Partnerschaftsausschuß seit dem 21. April 1985 alles unternommen hat. Gleich am Tag nach unserer Rückkehr haben wir unserem
Bürgermeister über den Ablauf unseres Besuches in Dogern und Ihre«, Entschluß, eine Partnerschaft mit Le Grand Lemps zu verwirklichen,
berichtet. Er war sehr angetan von Ihrer Absicht und gerührt über die Geschenke , die wir ihm von Ihnen überreicht haben (die Luftaufnahme
und das Wappen von Dogern). Wir haben das Buch "Eer Kreis Waldshut" in unserer Bücherei eingestellt, damit es jedermann zugänglich ist.

Am 10'. , 11. und 12. Mai haben wir eine Ausstellung durchge­führt, um unserer Einwohnerschaft, welche sich sehr inter-ressiert zeigte, Dogern
vorzustellen. Diese Ausstellung war ein voller Erfolg, und wir hatten eine Vielzahl von Interes­sierten. Besucher aller Altersstufen konnten sich
anhand von Tafeln, Fotos, Karten und Dokumenten über die verschiede­nen Gesichtspunkte einer Partnerschaft und über Deutschland informieren.

Das Bier, der Kirsch, das Brot und Fleisch wurden sehr ge-schätzt, wir danken Ihnen dafür, ebenfalls die deutschen Backwaren, welche die
Damen unseres Komites hergestellt hatten: Käsekuchen und Strudel.

Wir legen Ihnen die Zeitung "Le Dauphine Libere" vom 8. Mai bei, in welcher Sie auf Seite 13 den Artikel über unsere Reise nach Dogern
lesen können. Außerdem schicken wir Ihnen einen Artikel über unsere Ausstellung aus der selben Zeitung und einen Auszug aus unserem
Goldenen Buch. Wir werden Ihnen die Fotos senden, sobald wir sie bekommen haben.

Da unser Dorffest vom 21„ und 22. Sept. 1985 zeitgleich mit einer wichtigen landwirtschaftlichen Kundgebung abläuft, würden Organisation
und Programm der hiesigen Blasmusik es nicht erlauben, Sie gebührend zu empfangen, weshalb wir es vorziehen, Ihr Kommen auf das Ihnen
aus folgenden Daten passendere zu legen: 28. und 29.9.85 oder 12. und 13.10.85.

Wir hoffen, daß Sie diese Änderung nicht zu sehr stört und entschuldigen uns für diesen leidigen Zufall. Wie wir Ihnen bei unserer Begegnung
in Dogern sagten, erwarten wir also Ihren Gemeinderat und Sie selbst, Ihren Partner­schafts-Ausschuß (mit Partner), Ihre Musikkapelle,
Herrn und Frau Berthold, Herrn und Frau Lothar und sein Akkordeon.

Ihre Musiker werden bei den Mitgliedern unserer Musik­kapelle untergebracht werden.

Um uns bei der guten Durchführung der Unterbringung in den Familien zu helfen, bitten wir die beigefügten Teilnehmerlisten ausgefüllt
zurückzusenden (vielleicht können sie Ihnen für den künftigen Austausch als An­regung dienen.) Wir glauben tatsächlich, daß die Fa­milien
sehr gern immer die gleichen Austauschpartner hätten, dies natürlich im Rahmen des möglichen.

Wir erwarten gern Ihre Nachricht und verbleiben, sehr geehrter Herr Bürgermeister, mit freundlichen Grüßen
Der Präsident
gez. Josè Murat

 

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